Rico

1987, Künstler wie U2 oder Madonna krönen die Charts der westlichen Welt. Relativ abgeschottet davon, hinter einer hohen und langen Mauer, kommt Rico in Ost-Berlin zur Welt. An das Beherrschen Ricos über ein Musikinstrument glaubte niemand, doch dann kam die Wende. Nachdem musikalische Jugendsünden wie David Hasselhoff und DJ Bobo verdaut waren, entdeckte er die Welt des Punkrocks. Inspiriert durch Bands wie blink-182, Green Day oder die Ärzte widmete er sich dem Bass spielen, da sein Cousin, mit dem er oft rockte, bereits Gitarre spielte. Heute beherrscht er beide Instrumente.

 

In den folgenden zig Jahren blieb die Liebe zum Punkrock und dem Musizieren bestehen und mit der Position des Bassisten konnte er sich anfreunden. Außerdem singt er auch in der Band, was er nun, seiner Nachbarschaft zur Freude, nicht mehr so oft Zuhause macht.

 

Wenn er nicht gerade im Proberaum ist oder die Songs von CocoAngora abmischt, findet man den Ex-Fußballer auch gerne mal in der alten Försterei, dem Stadion seines 1.FC Union Berlin. Man sollte noch anmerken das Rico tief im Inneren davon überzeugt ist, der echte, fünfte Ghostbuster zu sein.

 

Who ya gonna call?